10/31/2008

Zebrastreifen: Ja oder Nein?


Stripes by-nc-sa von swisscan

Zebra Striping gilt unter Grafikdesignern seit langem als bewährtes Mittel Tabellen leichter lesbarer und übersichtlicher zu gestalten. Angefangen bei der Vokabel-Liste des Englischlehrbuchs der Unterstufe You&Me bis hin zur Titelliste in iTunes reichen seine Anwendungen. Dabei wird einmal nur zwischen Schwarz und Weiß alterniert, ein anderes viele verschiedene Farben verwendet und manchmal auch noch zusätzlich die Spalten eingefärbt.
Doch wie sinnvoll ist diese Technik eigentlich?

In den beiden Artikeln Zebra Striping: Does it Really Help? und Zebra Striping: More Data for the Case geht die Formulardesignerin Jessica Enders dieser Frage nach. Nicht ohne überraschendes Ergebnis ...

Viel Spass beim Lesen!

10/28/2008

Ein Beginn

Zunächst einmal ein paar Worte dazu, wie wir organisiert sind: Gleich nach der ersten Übungseinheit, habe ich uns einen Arbeitsbereich bei assembla.com eingerichtet. Ich tat dies in der Hoffnung uns einen "Arbeitsraum" zu schaffen, der uns bei der Umsetzung unseres SWA-Projektes so gut wie möglich unterstützen soll. Diese Aufgabe, hat es bis jetzt ganz gut gelöst; Dinge, wie das Ticketing-System oder Sourceverwaltung mit git machen es zusätzlich noch interessant.

Um meine Partnern (Becky und Kuki) den Einstieg zu erleichtern, hatte ich in ein, zwei Stunden die Wichtigsten Informationen zum ersten Meilenstein eingepflegt und sogar schon eine Projektidee beigesteuert. Ursprünglich nahm ich an, dass meine Kollegen, es mir gleich tun würden und ebenfalls die eine oder andere Idee einstellen würden. Leider hat das dann doch nicht so funktioniert.
Mit Becky machte ich vor der Präsentation noch den Feinschliff (sie erstellte zusätzlich noch die Präsentation) und wir waren bereit für die Abgabe.
Diese verlief leider nicht ganz so, wie ich mir das gewünscht hätte: Der LVA-Leiter teilte die Begeisterung unseres Addressbuches leider nicht in dem Umfang, wie wir. Das enttäuschte mich zunächst etwas, sein Kommentar zur Abgabe zeigte mir aber, dass wir nicht ganz so falsch liegen.

Uns ist schon klar, dass unser Projekt nicht besonders groß ist, unser Ziel war es aber zunächst eine stabile, zu gebrauchende Grundversion zu haben, die wir dann erweitern können. Solche Dinge wie eine Suche, Integration von Google Maps, Export nach hCard, Anrufe absetzen via Skype, Mitarbeiter-Gruppen und und und sind in unseren Hinterköpfen und werden auch in die Architektur mit einfließen. Und es wird sicher kein weiterer Mash-up werden ...

Da mich der Bereich Benutzerinteraktion besonders interessiert, werde ich versuchen auch hier besonders gut zu sein.

Unsere Reise zum ersten Projekt geht weiter und ich sehe gespannt in die Zukunft.